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Vollkasko Rechner

Viele Menschen entscheiden sich bei der Absicherung ihres Kraftfahrzeugs für eine umfssende Vollkasko- oder zumindest eine Teilkaskoversicherung. Während die gesetzlich verpflichtende Haftpflichtversicherung im Schadensfall nur den an Drittpersonen und fremden Eigentum entstandenen Schaden ersetzt, soll eine Kaskoversicherung das eigene Eigentum schützen.

 

Berechnung des Vollkasko-Beitrags

Für die Vollkaskoversicherung muss also ein zusätzlicher Beitrag zur Haftpflicht-Basis entrichtet werden. Dieser Betrag basiert auf einer Berechnungsformel, die individuell ist, aber dennoch objektiven Kriterien folgt. Mit unserem Vollkasko Rechner kannst du diesen Beitrag nachvollziehen. Jede Versicherung erhebt einen Grundbeitrag, der sich vor allem an der statistischen Schadenswahrscheinlichkeit Ihres Fahrzeugs (der sogenannten Typklasse) und der statistischen Unfalldichte und Schadenbilanz Ihres Wohnorts (der sogenannten Regionalklasse) richtet. Diese Risikomerkmale werden jährlich vom Versicherungsverband GDV ermittelt und sind für alle Versicherungsgesellschaften bindend.

Der Grundbetrag wird von jeder Versicherung selbst kalkuliert. Sie muss, wie jedes Unternehmen auch, ihre Gemeinkosten sowie die Schadenssummen, die pro Jahr erwartet werden, durch die Beiträge der Versicherten decken. Daneben soll natürlich auch ein Gewinn erwirtschaftet werden. Wie hoch Ihr jeweiliger Beitrag also sein muss, berechnet die Versicherungsgesellschaft unter anderem anhand folgender Merkmale:

 

  • Alter des Fahrzeugs (je älter das Fahrzeug, desto höher der Grundbeitrag)

  • Fahrerfahrung (also Jahre seit Erwerb des Führerscheins: Je mehr Erfahrung, desto niedriger der Grundbeitrag)

  • gefahrene Kilometer pro Jahr

 

Schadenfreiheitsklasse und Schadenfreiheitsrabatt

Ist der Grundbeitrag ermittelt, erfolgt die Berechnung des individuellen Beitrags. Ganz entscheidend dafür ist der Schadenfreiheitsrabatt. Dieser richtet sich wiederum an der Schadenfreiheitsklasse, also der Anzahl an Jahren ohne Versicherungsschaden. Jede Gesellschaft ordnet einer Schadenfreiheitsklasse einen bestimmten Rabatt zu. Wer beispielsweise sechs Jahre ohne Schaden gefahren ist, wird in SF06 eingestuft und zahlt - je nach Versicherung - für die Haftpflicht bei einer Gesellschaft vielleicht einen Beitragssatz von 43% und für Vollkasko 41% den Grundbetrags.

Die Gesellschaften honorieren es, wenn Kunden keinen Schaden melden und bestrafen es umgekehrt, wenn viele Schäden auftreten. Wer also einen oder gar mehrere Schäden pro Versicherungsjahr meldet, wird gemäß festgelegter Tabellen des Versicherers in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft. Das hat wiederum zur Folge, dass nach einem Schaden in der Zukunft höhere Beiträge fällig werden. Wer sich mühsam eine günstige Schadenfreiheitsklasse erarbeitet hat und diese wieder verliert, zahlt also auf viele Jahre hinaus höhere Beiträge als eigentlich nötig wären. Bei jedem Schaden stellt sich also eine strategische Frage: Was ist auf lange Sicht günstiger - die Versicherung beanspruchen oder selbst zahlen?

 

Die Vergleichskalkulation

Diese Modellberechnung ist für eine Einzelperson nicht ganz leicht aufzustellen und ist auch immer in Teilen hypothetisch zu betrachten. Die Entwicklung von Typklassen, Regionalklassen und die finanzielle Lage des Versicherers sind nicht kalkulierbar. Dennoch lohnt sich ein Vergleich mit dem Vollkasko Rechner, um herauszufinden, ob selbst zahlen nicht die bessere Alternative sein könnte.

Selbstverständlich möchte jeder Versicherte im Fall von Schäden die Versicherung nutzen, für die er jährlich zum Teil sehr hohe Beträge aufwendet. Dennoch ist aufgrund es Schadenfreiheitssystems besonders bei kleinen Schäden der langfristige finanzielle Mehraufwand erheblich höher als die Reparatur auf eigene Kosten. Der Vollkasko Rechner zeigt dir auf, ab welchem Grenzbetrag die Schadenssumme höher ist als der potentielle wirtschaftliche Verlust durch höhere Beiträge.

 

Eine wichtige Entscheidungsstütze

Das modellhafte Berechnung durch den Vollkasko Rechner erleichtert im Schadensfall deine Entscheidung enorm. Gleichzeitig kannst du einen Vergleich zwischen verschiedenen Versicherern anstellen, um herauszufinden, ob du für ähnliche Leistungen bei einer anderen Gesellschaft nicht erheblich günstigere Beiträge zahlen müsstest. Beachte dabei auch, dass die meisten Versicherungen diverse aufpreispflichtige (Werkstattservice, Kaufpreisabsicherung, Finanzierungsabsicherung (Gap-Versicherung), Mietwagenservice, Schutzbrief, Rabattschutz u.v.m.) oder preismindernde (Werkstattbindung, Schadensausschluss u.v.m.) Zusatzoptionen beinhalten können, die je nach Gesellschaft variieren. Wenn du also einmal einen Versicherungsschaden melden oder selbst zahlen tust, kannst du mithilfe dieser Optionen ebenfalls den künftigen Beitrag senken. Nutze den Vollkasko Rechner, um deine Möglichkeiten zu berechnen und zu bewerten.


 

Hier geht es zum Vergleichsrechner - Hier kannst du die Angebote und Preise von zahlreichen Versicherungsgesellschaften vergleichen!

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Wie gut ist ein Versicherungsvergleich?

Versicherbar ist nahezu alles. Es ist jedoch beileibe kein Leichtes, den Überblick im Versicherungsdschungel zu bewahren. So erfreulich die Angebotsvielfalt im Prinzip auch sein mag, endlich ist sie es, die große Verwirrung stiftet und einen ratlosen Verbraucher mit Fragen sonder Zahl zurücklässt.

 

Möglichkeiten und Grenzen des Versicherungsvergleichs

Rasch, einfach und anonym bringt ein Versicherungsvergleich im Netz Licht ins Dunkel. Ob eine Kfz-Versicherung das Parken in der Tiefgarage rabattiert oder bei einer Haftpflichtversicherung die Kleinkinder mitversichert sind, könnte natürlich ebenso gut ein Versicherungsvermittler im Nu beantworten. Um dessen Image ist es allerdings denkbar schlecht bestellt, weshalb zunehmend das Internet zur Anlaufstelle für Versicherungswillige wird. Sie suchen die Transparenz durch den Preis-Leistungs-Vergleich von Anbietern und versprechen sich von ihr Sicherheit.

 

Mit der Tradition brechen — das Web als sichtliche Konkurrenz der Versicherungsvermittler

Die Kfz-Versicherung als Beispiel

Das Lenken eines Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr ist ohne Versicherung undenkbar. Wenigstens die Haftpflichtversicherung schreibt der Gesetzgeber vor. Zu ihr gesellt sich für gewöhnlich eine Kaskoversicherung. Auf die Frage „Teilkasko oder Vollkasko?“ gibt es keine pauschale Antwort. So ist es nur bedingt ratsam, ab einem Fahrzeugalter von 4 Jahren von der Vollkaskoversicherung auf die Teilkaskoversicherung zu wechseln. Immerhin ist für die Prämienberechnung in der Vollkasko die Schadenfreiheitsklasse maßgeblich, während sich die Teilkaskoversicherung durch feste Beitragssätze finanziert. Jedes unfallfreie Jahr senkt also die Vollkasko-Prämie. Anders ausgedrückt: Wer sich eine günstige Schadenfreiheitsklasse erfahren hat, ist gut beraten, in der nur unwesentlich teureren Vollkasko zu bleiben und ihr Leistungsplus gegenüber der Teilkasko zu nutzen.

Mit solchen Fragen hat der Versicherungsvergleich nichts am Hut. Dafür liefert er zuverlässig die Kostentransparenz. Durch ihn werden die höchst unterschiedlichen Tarife der Anbieter vergleichbar. Und wer will, kann zum ausgewählten Tarif auch gleich eine Versicherung abschließen.

Der Versuchung, dies zu tun, erliegen viele. Schließlich profitieren sie von den niedrigen Tarifen. Daneben schätzen die Verbraucher die unkomplizierte Handhabung des Vertragsabschlusses. Mail, Telefon und Fax genügen für die Kommunikation, den Versand wichtiger Unterlagen erledigt die Post und die Beiträge hebt der Versicherer meistens im Lastschriftverfahren ein. Im Schadensfall allerdings verkehren sich diese Vorteile nicht selten in Nachteile. Nur zu gern sähe da mancher Autofahrer einen Vertreter oder Makler an seiner Seite, der ihm bei der Verhandlung mit der Versicherung behilflich ist. Den persönlichen Ansprechpartner kennt der Web-Abschluss freilich nicht. Einmal mehr bleibt dem Versicherungsnehmer mithin die unpersönliche Kontaktaufnahme über das Internet oder das Callcenter des Versicherers.

 

Der Reiz des günstigen Tarifs

Naturgemäß sind die günstigen Online-Tarife eine große Verlockung. Zwischen 15 und 20 Prozent liegen die Webangebote unter den normalen Tarifen. Dies deshalb, weil sich die Versicherung Vertriebs- und Verwaltungskosten spart. Einesteils fällt durch die persönliche Initiative des Kunden die Vermittlerprovision weg, andernteils ist die Internetpräsenz von Haus aus kostengünstiger. Wenn Vertragsabschlüsse und -änderungen nicht anders als Schadensmeldungen übers Netz abgewickelt werden, ist der Verwaltungsaufwand denkbar gering.

Ebendiese Kostenvorteile geben die Versicherungen wenigstens teilweise an die Kunden weiter. Dass Beratung und Service dabei auf der Strecke bleiben, haben die Versicherungsnehmer billigend in Kauf zu nehmen.

 

Auf das Produkt kommt es an

Einen Versicherungsvergleich im Netz anzustellen und sich die Vorteile günstiger Tarife zu sichern ist bei bekannten wie standardisierten Produkten wahrlich nicht verkehrt. Zu diesen zählen Reise-, Haftpflicht- und Hausratversicherungen ebenso wie Kfz-Versicherungen oder Risikolebensversicherungen. Die Angebote ähneln sich sehr. Von daher bietet sich der Vergleich über den Preis an.

Generell sind Online-Versicherungen für alle empfehlenswert, die sich über ihre Bedürfnisse im Klaren sind und sich nicht zu schade sind, hinreichende Informationen einzuholen. Speziell bei beratungsintensiven Produkten ist das Web jedoch keine Alternative zu Versicherungsvermittlern. Es zeugt von Dummheit, Themen wie Altersvorsorge oder Berufsunfähigkeit auf die leichte Achsel zu nehmen und am falschen Ort zu sparen. Selbst kapitalbildende Lebensversicherungen schreien nach professioneller Beratung, um a) alle relevanten Punkte zu klären und sich b) das Ausfüllen mitunter komplizierter Web-Formulare zu ersparen. Ungenauigkeiten oder Fehler rächen sich hier auf unverzeihliche Weise.

 

Vergleichsmöglichkeiten nutzen – Fußangeln und Ratschläge

Das GAU-Prinzip der Inventur

Voraussetzung für einen sinnvollen Versicherungsvergleich ist eine angemessene Versicherungsinventur. Es ist unerlässlich, die Spreu vom Weizen zu sondern und überflüssige und notwendige Versicherungen klar voneinander zu trennen. Namentlich mit Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt bedarf es regelmäßig der Überprüfung des Versicherungsschutzes. Wer mit dem Partner in eine gemeinsame Wohnung zieht, heiratet, den Job wechselt oder ins Ausland übersiedelt, sich scheiden lässt, ein Haus kauft oder in Rente geht, hat gezwungenermaßen die Versicherungsfrage neu zu überdenken.

Eine Versicherung, die kein existenzgefährdendes Risiko abdeckt, sei überflüssig, so der O-Ton der Experten. Dass von daher Reisegepäck, Brille oder Handy nicht zwingend zu versichern sind, leuchtet ein. Ob die Insassenunfallversicherung auch obsolet ist, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist es empfehlenswert, sich am GAU-Prinzip bei der Auswahl der Policen zu orientieren. Haftpflicht, Invalidität und Tod, also die größten anzunehmenden Unfälle, gehören stets vorrangig versichert. Und falls die Analyse der Versicherungssituation zeigen sollte, dass der Verbraucher unzureichend oder zu teuer versichert ist, ist es angezeigt, Vergleichsangebote einzuholen.

 

Gebote und Verbote des Vergleichs

Manche sprechen von drei, andere hinwiederum von wenigstens fünf oder zehn Anbietern, die für einen Tarifvergleich herhalten müssen. Ermöglicht wird dieser jedenfalls durch einen Vergleichsrechner.

Um einen Kfz-Versicherungsvergleich beispielsweise durchführen und die Vorteile und Nachteile der einzelnen Anbieter ausloten zu können, sind Angaben zu Marke, Modell, Baujahr, Zustand und Erstzulassung des Wagens zwingend. Den günstigsten Versicherungstarif bei einer Zahnzusatzversicherung in der Hand zu halten nützt freilich nichts, wenn die Leistung nicht den Wünschen entspricht. Ein Vergleich der Angebote ist deshalb nichts Halbes und nichts Ganzes, wenn er lediglich Anhaltspunkte zu den Tarifunterschieden liefert. Genau das ist das große Manko der Vergleichsrechner. Aussagen zu Leistung, Laufzeit und Selbstbeteiligung liefern sie selten. Abgesehen davon basiert ihr Vergleich auf einem höchst beschränkten Angebot. Längst nicht alle Versicherer finden bei ihrer Kalkulation Berücksichtigung.

 

Die Tipps auf einen Blick:

  • Vorsicht vor einer begrenzten Anzahl von Anbietern!
  • Vorsicht vor anonymen Anbietern, die nicht namentlich genannt, sondern lediglich durch eine Nummer angezeigt werden!
  • Vorsicht vor Datenangaben im Internet, die im Vorfeld des eigentlichen Versicherungsvergleichs angefordert werden!
  • Finger weg von entgeltlichen Versicherungsvergleichen!
  • Finger weg von Versicherungsvergleichen, die nicht einem Versicherungsmakler geschuldet sind!
  • Finger weg von Seiteninhabern mit Sitz im Ausland und abweichender Rechtsprechung!

 

Mit dem Abschluss zur richtigen Versicherung

Was offline gilt, hat ebenso online Gültigkeit. So ist der Versicherungsantrag nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen oder die Möglichkeit der Selbstbeteiligung zur Kostenreduktion stets ins Kalkül zu ziehen. Die Vereinbarung der jährlichen Prämienzahlung kann Policen um bis zu 10 % günstiger machen, lediglich bei fondsgebundenen Lebensversicherungen vermag sich das Wertschwankungsrisiko durch monatliche Beitragszahlung zu verringern. Wer auf noch mehr Vorteile bedacht ist, setzt, wenn irgend möglich, auf kurzfristige Verträge, um gegebenenfalls problemlos den Anbieter wechseln zu können. Und er verzichtet auf Kombiangebote, zumal die Versicherung der einzelnen Risiken häufig günstiger ist. Überhaupt wird er seine Entscheidung erst überschlafen, um sicherzugehen, sich keine Nachteile durch voreilige Schlüsse einzuhandeln. Die Entscheidung zu einem Web-Abschluss sollte jedenfalls nicht erfolgen, ohne vorher auf mehrere Vergleichsrechner zugegriffen zu haben.

 

Wenn der Online-Vergleich versagt – die Unverzichtbarkeit der Versicherungsvermittler

Nachdem komplexe, beratungsintensive Produkte wie die Altersvorsorge oder die Berufsunfähigkeit einen seriösen Versicherungsvergleich im Netz ausschließen, ist auf die einschlägigen Versicherungsvermittler jetzt wie in Zukunft schwerlich zu verzichten. Grundsätzlich haben Verbraucher die Möglichkeit, einen Vertreter, Makler oder Berater zu konsultieren.

 

Über das Wesen des Einzelagenten

Der Einzelvertreter oder Einzelagent ist vertraglich an ein einzelnes Versicherungsunternehmen gebunden und vertreibt ausschließlich dessen Produkte. Für gewöhnlich arbeitet er als selbstständiger Handelsvertreter auf Provisionsbasis. Die Nachteile des begrenzten Angebots und der Gefahr, nur die Produkte mit den höchsten Provisionen zu empfehlen, sind evident. Hinzu kommt, dass die Qualifikation des Vertreters maßgeblich vom Schulungsangebot seines Versicherungsunternehmens abhängt. Dafür entschädigt der gute persönliche Kontakt. Bei der Regulierung von Schadensfällen ist demnach mit seiner Hilfe zu rechnen.

 

Über das Wesen des Mehrfachagenten

Im Unterschied zum Einzelvertreter arbeitet der Mehrfachagent für mehrere Versicherungsunternehmen. Zwar finanziert auch er sich als selbstständiger Handelsvertreter über Provisionen, dafür hat er aber mehr zu bieten. Die Vorteile dieses Vertreters bestehen schlicht und einfach im größeren Versicherungsangebot und in der besseren Ausbildung. Eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer ist für ihn obligatorisch.

 

Über das Wesen des Maklers

Die Prüfung vor der IHK bleibt auch dem Versicherungsmakler nicht erspart. Als Versicherungskaufmann ist er bestens ausgebildet. Die Nachteile der Konzernabhängigkeit von Vertretern sind ihm unbekannt. Der Makler hat vielmehr eine eigene Firma, die im Handelsregister eingetragen ist. Er arbeitet allein im Interesse seines Kunden. Die Grundlage dieses Arbeitsverhältnisses bildet ein Versicherungsmaklervertrag. Von daher ist der Versicherungsmakler auch bestrebt, für den Kunden das Beste aus der Angebotsfülle herauszuholen. Im Falle einer Fehlberatung haftet er persönlich, dafür ist die Courtage, die ihm die Versicherer für die Vermittlung von Verträgen bezahlen, für gewöhnlich höher als die Provision der Vertreter.

 

Über das Wesen des Honorarberaters

Von Versicherungsmaklern unterscheidet Honorarberater zweierlei: Zum einen ist ihre Beratung kostenpflichtig, zum anderen zahlt für ihre Leistung ausschließlich der Kunde. Wer Wert auf eine umfassende, unabhängige Analyse legt und bereit ist, dafür zu bezahlen, ist mit dem Honorarberater gut bedient. Dieser fahndet nach den besten Angeboten und ist beim Vertragsabschluss behilflich. Zwar mag er nicht billig erscheinen, dafür bewahrt er Kunden nicht selten vor unsinnigen Entscheidungen. Zudem kommt der Versicherer solchen Kunden meist mit einem Rabatt von bis zu 25 Prozent entgegen. Immerhin spart sich das Unternehmen die Kosten der üblichen Vermittlung, wenn sich ein Versicherungsnehmer für einen Honorarberater entscheidet.


 

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Kfz-Versicherungen vergleichen

Einen Versicherungsvergleich online durchzuführen ist eigentlich eine einfache Sache, durch wenige Klicks lässt sich eine günstige Versicherung finden. Doch wie gut ist so ein Vergleich, was sind die Vor und Nachteile zu einem Versicherungsvertreter bzw. auch Makler? Auf was sollte man achten wenn man einen Vergleichsrechner nutzt? Der Ratgeber informiert dich rund um den Kfz-Versicherungsvergleich!

 

Ratgeber "Vergleich" 

Die Auswahl der richtigen Versicherung

Die Wahl der Art wie du dein Fahrzeug versicherst spielt eine entscheidende Rolle und sollte noch vor dem Vergleich geklärt sein. Wer hier unterversichert ist, legt bei Schadensfälle oft drauf!

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Weitere Fragen zur Selbstbeteiligung

 

Die Vor- und Nachteile

Wie gut schneidet ein online Vergleich gegen die herkömmliche Variante über einen Vertreter bzw. Makler ab. Dieser Artikel klärt die Vorteile und auch die Nachteile des Vergleichsrechners als auch die des Versicherungsvertreters, auf.

Wie Gut ist ein Vergleich?

 

Was versteht man eigentlich unter einen Vollkasko Rechner?

Der Vollkasko Rechner

 

 

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